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Vielseitiges Programm beim Nachmittag der älteren Generation im Helmscheider Gemeinschaftshaus                                                                                              27.01.2018

Gelegenheit für gute Gespräche und gegenseitigen Austausch gab es am Samstagnachmittag im Helmscheider Dorfgemeinschaftshaus. Zum traditionellen Nachmittag der älteren Generation hatte der Ortsbeirat eingeladen.
Die Veranstaltung bot auch in diesem Jahr wieder ein interessantes Programm. Den Anfang machte der gemischte Chor Helmscheid, der unter der Leitung von Chorleiterin Carmen Lindemann beschwingt 3 Lieder vortrug. 
Für ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe warb Ortsvorsteher Harald Saure im Anschluss an seine Begrüßung. Auf „einfache Art“ sollte ein respektvoller Umgang zwischen allen Menschen gefördert werden.
Senioren 2018 3Die Grüße der städtischen Gremien überbrachte Stadträtin Ulrike Tönepöhl. U. a. wies sie auch auf das bevorstehende Großereignis Hessentag hin.
Ulrike Tönepöhl ehrte gemeinsam mit Harald Saure die ältesten Teilnehmer. Gisela Westmeier (90 Jahre) und Heinrich Fingerhut (86) erhielten ein kleines Präsent.
Für die Kirchengemeinde überbrachte Pfarrerin Angela Lehmann mit einer besinnlichen Geschichte die Grüße.
Jörg Iske und Carola Iske-Krebs brachten mit einem lustigen Quiz die Gäste zum Lachen. Hannelore Dämmer verlaß noch zwei Geschiuchten aus der guten alten Zeit, die den Gästen so manchen Lacher entlockten.
Ein gemeinsames Kaffeetrinken mit selbst gebackenem Kuchen rundete die Veranstaltung ab.

 

 


 

 

Vasbecker Kirchspiel ist Geschichte

Waldeckische Landeszeitung | 17.01.2018
Diemelsee-Vasbeck. Monate lang wurde diskutiert, seit wenigen Tagen ist der Entscheid der Landeskirche rechtskräftig: Das Vasbecker Kirchspiel besteht nicht mehr. Die Dekanin des Kirchenkreises Twiste/Eisenberg, Eva Brinke-Kriebel, bestätigte auf Anfrage der WLZ, es sei aufgelöst. Die Gemeindearbeit läuft allerdings nahtlos weiter.
Für Massenhausen ist ab sofort der Helser Pfarrer Jörg Hebrank zuständig, für Gembeck die Berndorfer Pfarrerin Angela Lehmann und für Vasbeck der Adorfer Pfarrer Sascha Biehn-Tirre, der sich am Sonntag in einem Festgottesdienst „offiziell“ vorstellt.
Die drei Kirchengemeinden bleiben zunächst selbstständig. Durch ihre Neuzuordnung entstehen drei neue Kirchspiele.

 

 


 

Der Grillclub mit dem roten Auto                                                            14.01.2018

Viel Applaus für Theatergruppe und den Schwank „Der Grillclub mit dem roten Auto“

Spitzbuben bei der Helmscheider Feuerwehr


2Vor jeweils vollem Haus führte die Theatergruppe Helmscheid am Freitag und Samstag im Dorfgemeinschaftshaus den Schwank „Der Grillclub mit dem roten Auto“ auf und sorgte mit gekonntem Spiel, mit rasanten Szenen und vielen Schenkelklopfern für jede Menge Lachsalven.
Wenn die Helmscheider Theatergruppe einlädt, dann sind Gags und gute Laune garantiert – und das zieht Zuschauer. Sie können fluchen und unflätige Witze erzählen wie tausend Mann, sind aber nur drei: Die Mitglieder der Helmscheider Feuerwehr. Und als Knut Knollenknacker (Jörg Dämmer) das Amt des Ortsbrandmeisters auch ungewählt annimmt, schmeißt er als erste Amtshandlung freudig „eine Runde Freibier“. Die Freude hält bei Grill- und Getränkewart Harry Pichler (Andreas Jochem) und Feuerwehrmannanwärter Bastian Müller (Florian Krafft) allerdings nicht lange an, denn kläglich versagen sie bei einem Einsatz, weil Harry Pichler die Wasserschläuche an einen Landwirt verborgt hatte.
Das bekommen Kreisbrandmeisterin Gisela Schaaf (Doreen Ortlieb) und die Katastrophenschutzbeauftragte Trude Hasenclever (Sabine Dämmer) mit und machen ordentlich Druck: Sie setzen dem „Sauhaufen“ die junge Ortsbrandmeisterin Ina Specker (Irina Saure) vor die Nase, die weder Fleisch isst noch Alkohol trinkt. Ausgerechnet so eine! Die mischt den biertrinkenden Haufen auch ordentlich auf, gewinnt Helga Knollenknacker (Daniela Jochem) und Else Pichler (Brigitte Saure) für die Feuerwehr und fordert die Männer zu einer Feuerwehr-Olympiade heraus, den Dorftratsche Grete Knalldall (Steffi Müller) als Schiedsrichterin wertet. Die Olympiade verlieren die Männer zwar ebenso wie später ihr schönes, rotes Auto – dafür gewinnen sie aber ihre Freiheit wieder.
Mit vielen witzigen Szenen, die sie gelungen mit Lokalkolorit Richtung Berndorf spickten, mit einer richtig guten Rollenbesetzung, mit ihrem schauspielerischen Können, der lustigen Einbeziehung des Publikums und durchweg guter Stimmung hat die Theatergruppe Helmscheid zwei lustige Abende beschert. (md)

 


 

 

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